KVV-Archiv Bad Honnef

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Das heimatkundliche KVV-Archiv des Kur- und Verkehrsverein Bad Honnef e.V. befindet sich derzeit im Aufbau.


Übersicht » 05 Geschichte


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Dr. Konrad Adenauer

Erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis 1963. Ehrenbürger von Bad Honnef.
Foto: Lauermann (?) vor 1954

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Karte der Jesuiten um 1740

Ausschnitt aus einem Bestandsverzeichnis der Jesuiten in Bad Honnef mit der Pfarrkirche St. Johann Baptist,dem früheren Ortsteil Mülheim und den Honschaften Bondorf, Beuel und Selhof mit Ölmühle. Im Vordergrund "Die Graff", die Insel Grafenwerth mit Bauernhof. Teil einer Karte, die im Kölner Stadtarchiv lag.

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Kurwesen und Kurbetrieb – Entwicklung in Bad Honnef

Zur Geschichte Bad Honnefs als Kurort

In der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts wurde Honnef im Rahmen der Rheinromantik-Mentalität und seines milden Klimas wegen zum Wohnsitz bemerkenswerter großbürgerlicher bis adliger Familien. Geheimrat Bredt, der frühere Oberbürgermeister von Elberfeld baute 1892 oberhalb der Fuchshardt ein Genesungsheim für Lungenkranke (Hohenhohnef, später Heilstätte Rheinland) und förderte erste Bemühungen, Kur- und Badeeinrichtungen in der Stadt zu schaffen. Da es an einer selbst sprudelnden Quelle für das notwendige Heilwasser fehlte bohrte man (Fam. Weckbecker) an der Austraße und fand tatsächlich eine mineralische Wasserader, die bis heute als Drachenquelle auf Flaschen gezogen wird. Dazu baute man einen kleinen Badepavillon (später Wahrzeichen des „Club Pseudonym“). Aus diesen ersten Anfängen entwickelte sich zunächst Neigung, später der Anspuch, „Fremdenverkehr auf gehobenem Niveau“ zu praktizieren. Mancher Gast aus dem rauhen Norden bis hin nach Skandinavien konnte so die beschwerliche Reise an das Mittelmeer abkürzen und schon hie‚ das gesuchte milde Klima finden. Bemerkenswert ist jedenfalls, daß die Gästelisten der Hotels und der HVZ damals überwiegend Gäste aus nördlichen Gefilden ausweisen bis hin zur Konigin Sophie von Schweden, die nicht weniger als zehn Mal mehrere Monate in Honnef Erholung suchte, selten Gäste aus dem Süden.

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Rhöndorf im 18. Jahrhundert

Ausschnitt aus einer Jesuitenkarte aus dem Jahr 1740. Bestandsverzeichnis der Landgüter. Hinter der Marienkapelle das Haus im Turm, Zenigsberg, Drachenfels und Wolkenburg. Kölner Stadtarchiv.

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Rhöndorf, Marienkapelle

Aufnahme aus der Adventszeit, um 1950.
Foto: Lauermann-Gruhl

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Rommersdorf und die Löwenburg

Ausschnitt aus einer Karte der Jesuiten um 1740. Güterverzeichnis in Rommersdorf mit Zehnthof, Wahlinger Hof und Burg Reitersdorf. Kölner Stadtarchiv

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